STARKwerk
- Stark Sein. Anders Handeln -

Entfesseln Sie Ihr volles Potenzial!
Pädagogisches Boxen, Traumapädagogik und Deeskalationstraining bieten Fachkräften innovative Ansätze zur Unterstützung von Klientel mit besonderen Bedürfnissen. Durch gezielte Fortbildungen lernen Fachkräfte, wie sie diese Methoden effektiv in ihrer Arbeit einsetzen können, um sowohl die persönlichen als auch die sozialen Kompetenzen ihrer Klienten zu fördern. Die Fortbildungen sind nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch ausgerichtet, um den Teilnehmern ein tieferes Verständnis für die emotionalen und physischen Aspekte dieser Techniken zu vermitteln. Zudem können diese Schulungen als Inhouse-Veranstaltungen gebucht werden, um maßgeschneiderte Lösungen für Institutionen zu bieten und eine direkte Umsetzung im Arbeitsalltag zu gewährleisten. So schafft man ein positives Lern- und Entwicklungsumfeld, das allen Beteiligten zugutekommt.
Fortbildung
Boxen mit pädagogischem Ansatz
Boxen mit einem pädagogischen Ansatz bietet Fachkräften in der Jugendhilfe eine wertvolle Möglichkeit, die Fähigkeiten von Jugendlichen in der Stressregulation und Selbstwahrnehmung zu fördern. Therapeutisches Boxen eignet sich hervorragend, um Konfliktbewältigung, Disziplin und Selbstvertrauen zu vermitteln. Durch gezielte Übungen und praxisnahe Trainingsmethoden helfe ich Ihrer Einrichtung, die Jugendlichen auf eine positive Art und Weise zu unterstützen. Ich komme in Ihre Einrichtung, um Workshops und Trainings anzubieten, die nicht nur den körperlichen Ausdruck fördern, sondern auch die emotionale und soziale Entwicklung der Teilnehmer stärken. Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem Jugendliche lernen, ihre Emotionen besser zu regulieren und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.



Traumasensible Deeskalation
Traumasensible Deeskalation spielt eine entscheidende Rolle im sozialen Bereich, insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe, wo junge Menschen oftmals mit belastenden Erfahrungen konfrontiert sind. Bei der Arbeit mit ambulanten, teil- und stationären Wohngruppen ist es wichtig, ein tiefes Verständnis für die individuellen Traumata der Jugendlichen zu entwickeln. Eine traumasensible Deeskalation bedeutet, Konflikte nicht nur zu identifizieren, sondern auch in einem Kontext zu betrachten, der die emotionale und psychische Verfassung der Betroffenen respektiert. Fachkräfte sollten darauf abzielen, eine sichere und vertrauensvolle Umgebung zu schaffen, in der die Jugendlichen sich öffnen können. Durch gezielte Interventionen und empathische Kommunikation können Spannungen reduziert und die Selbstregulation der Betroffenen gefördert werden. So wird nicht nur das individuelle Wohl der Jugendlichen unterstützt, sondern auch eine stabile Gemeinschaft innerhalb der Wohngruppen gefördert.
Basiswissen - Traumapädagogik
Die Inhouse-Fortbildung über ein bis drei Tage zum Thema Basiswissen Traumapädagogik bietet eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Traumapädagogik. Diese Fortbildung kann individuell an die aktuellen Bedürfnisse und Themen der Teilnehmer*innen und Einrichtungen angepasst werden. Ziel ist es, Fachkräfte in ihrer Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen zu unterstützen und ihnen praxisnahe Methoden an die Hand zu geben, die sie direkt in ihrem Alltag anwenden können. Durch die Anpassung an spezifische Anliegen der Teilnehmenden wird sichergestellt, dass die Inhalte relevant und hilfreich sind, um die besonderen Herausforderungen in der Traumapädagogik besser bewältigen zu können.

Inhouse Veranstaltungen
In der heutigen Zeit ist es von entscheidender Bedeutung, dass Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im klinischen Setting, im wirtschaftlichen Bereich und öffentlichen Behörden über Basiswissen zu Trauma und Deeskalation verfügen. Inhouse-Veranstaltungen können auf Anfrage individuell an die aktuellen Thematiken und Bedürfnisse der jeweiligen Institutionen angepasst werden. Diese maßgeschneiderten Schulungen bieten die Möglichkeit, gezielt auf Herausforderungen einzugehen, die in der täglichen Arbeit auftreten. Darüber hinaus fördern sie ein besseres Verständnis für die Dynamik von Traumata und deren Auswirkungen auf das Verhalten, was zu einer effektiveren Deeskalation in stressbeladenen Situationen beitragen kann.

