Angebote für Einrichtungen, Organisationen & Unternehmen

STARKWERK begleitet soziale Einrichtungen, Unternehmen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Behörden, Polizei und Sicherheitsbereiche, Schulen und Bildungsträger sowie Organisationen aus Verkehr, Mobilität und weiteren Dienstleistungsbereichen.

Dabei kann die Zusammenarbeit weit über eine einzelne Fortbildung hinausgehen. Neben punktuellen Workshops, Fachvorträgen und Praxistrainings können nach gemeinsamer Abstimmung auch längerfristige, modular aufgebaute Fortbildungs- und Entwicklungskonzepte entstehen.

Ausgangspunkt sind immer die konkreten Anforderungen der jeweiligen Organisation: Wo liegen aktuelle Belastungen? Welche Kompetenzen sollen gestärkt werden? Was benötigen Mitarbeitende, Teams oder Führungskräfte? Und welche Themen sollen nachhaltig innerhalb der Organisation verankert werden?

Darauf aufbauend können unterschiedliche Bausteine individuell miteinander kombiniert werden – beispielsweise Kommunikation und professionelle Beziehungsgestaltung, Deeskalation und Konfliktkompetenz, Resilienz und Selbstregulation, Selbst- und Fremdwahrnehmung, bewegungs- und körperorientierte Angebote, therapeutisch-pädagogisches Boxen, Trauma-Basiswissen, Traumapädagogik, Stress- und Spannungsregulation oder Skills für Fachkräfte und Mitarbeitende.

Auch spezifische Themen wie Sucht und Suchtprävention, selbstverletzendes Verhalten, Aggression und Impulskontrolle, Gewaltprävention, professionelle Haltung oder der Umgang mit außergewöhnlichen Belastungssituationen können Bestandteil eines individuellen Konzeptes sein.

Darüber hinaus kann STARKWERK Einrichtungen und Organisationen bei der fachlichen Entwicklung und Weiterentwicklung von Präventions-, Gewalt- und Schutzkonzepten begleiten. Dabei können bestehende Strukturen gemeinsam betrachtet, Mitarbeitende sensibilisiert und passende Maßnahmen für den jeweiligen Arbeitsbereich entwickelt werden.

Von der einzelnen Fortbildung zur langfristigen Zusammenarbeit

Eine Zusammenarbeit kann mit einem einzelnen Impuls beginnen und sich bei Bedarf zu einem längerfristigen Konzept entwickeln. Denkbar sind beispielsweise aufeinander aufbauende Module über mehrere Monate, regelmäßige Inhouse-Workshops, Praxistage, Teamformate oder thematisch abgestimmte Fortbildungsreihen.

So kann etwa ein Unternehmen Module zu Kommunikation, Resilienz, Selbstregulation und bewegungsorientierter Gesundheitsförderung miteinander verbinden, während in einer sozialen oder medizinischen Einrichtung zusätzlich Traumawissen, Deeskalation, Beziehungsgestaltung oder Schutzkonzepte im Mittelpunkt stehen. Für Bereiche mit intensivem Kunden-, Bürger- oder Personenkontakt können wiederum Kommunikation unter Spannung, Grenzsetzung und Deeskalation stärker gewichtet werden.

Keine Organisation ist gleich – deshalb muss auch nicht jedes Angebot gleich aussehen.

Ziel ist eine Zusammenarbeit, die zu den Menschen und Strukturen vor Ort passt und nicht nur kurzfristig Wissen vermittelt, sondern Handlungskompetenz, Selbstwirksamkeit und nachhaltige Entwicklung stärkt.

Von der einzelnen Fortbildung bis zum langfristigen modularen Konzept – individuell geplant und auf Ihre Organisation zugeschnitten.

 

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