Therapeutisches Boxen: Stärke für Kinder- & 
Jugendliche!

Starke Kinder- und Jugendliche durch 
Therapeutisches Boxen: Stressregulation und Selbstwertsteigerung für eine gesunde Entwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe!

Stark fürs Leben

Boxen mit pädagogischem Ansatz

Therapeutisches Boxen ist mehr als Sport:

Es unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, ihre Emotionen zu regulieren, Selbstvertrauen aufzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken.
Durch Bewegung, klare Strukturen und gezielte Anleitung entsteht ein Rahmen, in dem Entwicklung möglich wird.

Ziele des Angebots

  • Förderung von Konzentration & Aufmerksamkeit
  • Abbau von Stress, Wut & innerer Anspannung
  • Stärkung von Selbstbewusstsein & Selbstkontrolle
  • Verbesserung von Teamfähigkeit & Respekt
  • Entwicklung eines positiven Körpergefühls

Für wen geeignet?

Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen.

Besonders geeignet bei:

  • Unruhe & Konzentrationsschwierigkeiten
  • aggressivem Verhalten
  • geringem Selbstwertgefühl
  • sozialen Herausforderungen

Was erwartet die Kinder und Jugendlichen?

  • strukturierte Trainingseinheiten
  • klare Regeln & wertschätzender Umgang
  • Bewegung, Technik & gezielte Übungen
  • Reflexion & Transfer in den Alltag

Einordnung im Rahmen der Jugendhilfe

Das Angebot kann im Rahmen der Hilfen zur Erziehung gemäß §27 SGB VIII eingesetzt werden.

Je nach Bedarf ist eine Anbindung insbesondere möglich in Verbindung mit:

  • §30 SGB VIII – Erziehungsbeistandschaft / Betreuungshelfer
  • §31 SGB VIII – Sozialpädagogische Familienhilfe (ergänzend)
  • §32 SGB VIII – Erziehung in einer Tagesgruppe
  • §34 SGB VIII – Heimerziehung / betreute Wohnformen

Das therapeutische Boxen stellt dabei eine ergänzende, handlungsorientierte Maßnahme dar, die bestehende pädagogische oder therapeutische Prozesse unterstützt.

Fachlicher Ansatz

Die Arbeit basiert auf einem körperorientierten, traumasensiblen Ansatz und verbindet:

  • Bewegung und Wahrnehmung
  • bilaterale Aktivierung (Arbeit mit beiden Körperseiten)
  • den Wechsel zwischen Aktivität und Reflexion

Ziel ist es, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen,
Impulse besser zu steuern, Spannung frühzeitig wahrzunehmen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Wichtige Abgrenzung

Das Angebot ist:

  • kein Kampfsporttraining
  • kein Wettkampf
  • kein Sparring

Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Entwicklung und Selbstregulation.

Kurz gesagt

Therapeutisches Boxen bietet Kindern und Jugendlichen einen Zugang,
über den sie lernen, sich selbst besser zu verstehen und ihr Verhalten aktiv zu steuern.

 

 

 

 

 

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